Realschule/ Mittelschule Hohenhameln
Auszüge aus der Schulchronik
Gerade unsere ehemaligen Schüler und Schülerinnen wird es besonders interessieren, wenn sie in einer chronologischen Zusammenstellung die entscheidenden Termine des Werdeganges der Kreismittelschule in Hohenhameln verfolgen können. Mit Rücksicht auf den Umfang dieser Aufzeichnungen ist bewußt darauf verzichtet, nähere Erläuterungen zu geben.
17.4.1952: Beginn der Mittelschule, deren Träger der Landkreis Peine ist, mit den Klassen V und VI in der alten Volksschule ( heute: Fa. Zulauf und Gemeindeverwaltung).
25.6.1952: Wahl des ersten Elternrates: Herr Reichert, Herr Gries und Frau Otte
9.3. – 19.3.1953: Aufnahmeprüfung für Klasse V ( Teilnahme: 58 Kinder )
14.4.1953: Einzug in das neue Volksschulgebäude an der Ohlumer Straße
18.4.1953: Tag des Baumes – Linde auf dem Schulhof.
13.6.1953: Wandertag mit allen Klassen ins Weserbergland.
22.8.1953: Sommer-Bundesjugendspiele auf dem Clauener Sportplatz.
29.8.1953: Das erste Schulfest
7.9. – 12.9.1953: Landheimaufenthalt aller Klassen im CVJM-Heim (Dassel).
8.1.1954: Autobusverbindungen:
1. Equord – Mehrum – Rötzum – Ohlum – Hohenhameln
2. Bierbergen – Soßmar - Hohenhameln
15.3. – 20.3.1954: Aufnahmeprüfung für Klasse V (Teilnahme: 63 Kinder).
25.3.1954: Schülerzeitung „Der Drehstuhl“ – Nr. 1.
2.6.1954: Elternrat: Herr Oberg, Frau Gries, Herr Gries, Herr Eggers, Frau Gnügge
19.6.1954: 1. Spatenstich für das Lehrerhaus am Hohen Weg ( Nr. 294 )
1.7. – 14.7.1954: Landheimaufenthalt de Klassen VII und VIII in St. Peter-Ording
12.8.1954: Richtfest: Lehrerwohnhaus Hoher Weg 294.
4.9.1954: Schulfest
1.10.1954: Fortfall des Schulgeldes
9.11.1954: 1. Elternsprechtag (insgesamt 248 Einzelgespräche)
15.12.1954: Paketversand in die Zone (30 Stück)
1.2.1955: Landwirtsch. Berufsschule (Abt. Mädchen) als Gast in den Räumen der Mittelschule
31.1.1955: Übergabe der kreiseigenen Wohnungen im Hause Nr. 294 an die Lehrer
31.1. – 10.2.1955: Grippeepidemie (Kl. V – VIII haben vorübergehend keinen Unterricht).
14.2.1955: Elternratsversammlung – Beschluß über den Kauf von 10 Schreibmaschinen
25.2.1955: Durchführung der 1. Winter-Bundesjugendspiele.
18.3.1955: Ernennung des noch heute amtierenden Schulleiters, Herrn Heinrich Brandes, zum 1. Rektor der Kreismittelschule durch den Herrn Regierungspräsidenten.
4.9.1955: Einweihung des Sportplatzes
12.9.1955: Schulfest
6.12.1955: Elternratsversammlung – Beschluß über zusätzliche Versicherung der Kinder ab 1.4.1956 bei der Gothaer Versicherung – Göttingen.
18.1. – 7.3.1956: Lehrgang „Erste Hilfe“ – DRK – Kl. VIII und IX
20.1.1956: Gesamtelternversammlung (über 250 Besucher)
27.3.1956: Teilnahme an der Kreistagssitzung – Kl. X - Beschluß über Bau einer Mittelschule in Hohenhameln
1.7.1956: Beginn der Ausschachtungsarbeiten für die Kreismittelschule (Harber Straße).
9.9. – 16.9.1956: Studienfahrt der Klassen IX und X (Rheinland)
13.12.1956: Richtfest der Kreismittelschule.
4. u. 5.3.1957: Erste Kommissionsprüfung der Klasse X (Leitung: Ob.-Reg.-Rat Dr. Kreipe).
15.3.1957: > Entlassung der ersten Absolventen (19 Mädchen und Jungen) mit dem Zeugnis der Mittleren Reife. > Gründung des Vereins Ehemaliger
25.4.1957: Plätze für Internatsschüler im Kinderheim (Leitung: Pastor Meyer).
11.6.1957: Beginn der Ausschachtungsarbeiten der beiden Lehrerhäuser auf dem Schul- und Kulturgelände
20.6. – 26.6.1957: Studienfahrt der Klasse IX ins Frankenland.
28.6. – 13.7.1957: Schülergruppe in Oesterreich (Oberalm/Puch).
5.8.1957: Richtfest der Lehrerhäuser.
1.9.1957: Teilnahme am Burgbergturnfest in Bad Salzdetfurth.
25.10.1957: Eröffnung der Volkshochschularbeit in Hohenhameln.
30.11.1957: Erstes Vergnügen des Vereins Ehemaliger (Gasthaus Busse).
5.2.1958: Herr Hausmeister Pätzold übernimmt seine Wohnung.
11.3.1958: Beginn der Ausschachtungsarbeiten des Schulleiterhauses (Nr. 313).
13. u. 14.3.1958: Zweite Kommissionsprüfung der Klasse X (Leitung: Ob.-Reg.-Rat Dr. Kreipe).
8.5.1958: Richtfest des Schulleiterhauses.
2.6.1958: 1. Vorsitzender des Elternrates – Herr Carl Albrecht,Clauen.
6.6.1958: Beginn des Umzuges (Ohlumer Straße – Harber Straße).
7.6.1958: Tanzvergnügen des Vereins Ehemaliger (Gasthaus Busse).
16.6. – 21.6.1958: Endgültiger Umzug in die neue Schule.
22.6.1958: Feierliche Einweihung des Schul- und Kulturzentrums unter großer Teilnahme der Bevölkerung in Gegenwart des Kultusministers und des Regierungspräsidenten, Übergabe der Schulen durch den Landkreis Peine. Zugleich Anerkennung der Kreismittelschule als vollausgebaute Schule. Kosten der Schule: 702.320,13 DM Kosten der Mehrzweckhalle: 392.537,93 DM
31.8.1958: Schulfest.
10.9. – 17.9.1958: Studienfahrt der Klasse X (Holland – Belgien: Weltausstellung – Rheinland).
26.11.1958: Kulturring Peine beginnt in der Außenstelle Hohenhameln mit dem Theater „Leocadia“ von Jean Anouilh.
10.12.1958: Übergabe des kreiseigenen Schulleiterhauses.
11.2.1959: Feierstande „Macht das Tor auf“!
18.2.1959: Teilnahme der Klasse X an einer Landtagssitzung.
14.5.1959: VHS-Forumsgespräch „Schulverhältnisse im Landkreis Peine“.
29.9.1959: Teilnahme der Klasse X an einer Schöffengerichtssitzung in Peine.
21.10.1959: Bühne am Zoo – Hannover – Leitung: W. Rüter – spielte vier Einakter von Cocteau – Becket und O´Casey.
17.12.1959: Besichtigung des VW-Werkes in Wolfsburg (Kl. X).
10.6. – 25.6.1960 Studienfahrt der Klasse X (Oesterreich – Tirol – Oberammergau).
1.10.1960: Schulfest.
29.4.1961: Besuch bei der Bundeswehr in Hannover – Klasse X.
19.6.1961: Beginn mit der Erstellung von 8 Garagen für die Lehrkräfte (Hoher Weg = 2 Stück; Schulgelände = 6 Stück) durch den Landkreis.
9.11.1961: Übergabe der Garagen.
Entnommen aus der Festschrift von 1962 „10 Jahre Mittelschule des Landkreises Peine Hohenhameln“ Seite 33 – 36.
Entstehung und Entwicklung der Mittelschule
Der Plan für eine weiterführende Schule in Hohenhameln reicht bis in das Jahr 1899 zurück. Damals wurde unter der Leitung des Pastors Bockhorn eine Höhere Privatschule ins Leben gerufen, die bis zum Jahre 1905 bestand. Von dem jetzt im 74.Lebensjahr stehenden Bauern Arthur Rühmann aus Ohlum wissen wir, daß er zu dem ersten Jahrgang dieser 1899 eröffneten Schule gehörte. Nach seinen Angaben wurde die Schule, die sich im Anbau des Hauses von Tierarzt Grote befand, zunächst von 18 Jungen und 5 Mädchen besucht. Die damaligen Lehrer waren die Herren Pollak und Eichwald.
1909 wurde durch die Initiative des Pastors Gossmann mit mehreren Herren aus Hohenhameln und den umliegenden Ortschaften erneut der Plan für ein Höhere Privatschule aufgegriffen mit dem Ergebnis, daß ein Flügel des Pfarrhauses zu Klassenräumen ausgebaut wurde, in denen die Kinder bis zur Obertertia eines Realgymnasiums unterrichtet werden sollten.
Die Schule, die durch Verfügung des Regierungspräsidenten vom 8.3.1909 genehmigt worden ist, entwickelte sich nach dem ersten Weltkrieg in solchem Maße, daß ein Schulneubau dringend erforderlich wurde. Trotz der damaligen wirtschaftlichen Notzeiten (die Inflation war gerade überwunden) konnte mit tatkräftiger Unterstützung des Kreises ein Schulneubau an der Clauener Straße erstellt und 1926 mit 5 Lehrkräften und 81 zahlenden Kindern bezogen werden. (In diesem Gebäude befindet sich heute die Firma Steinbach). Diese Höhere Privatschule wurde durch Verfügung des Regierungspräsidenten am 1.4.1940 geschlossen.
Der Wunsch nach einer weiterführenden Schule blieb in den Bevölkerungskreisen von Hohenhameln und den umliegenden Ortschaften lebendig, wenn er auch in den Kriegsjahren und nach dem Zusammenbruch zunächst in den Hintergrund trat, weil sich jede Gemeinde durch den Wiederaufbau, das Flüchtlingsproblem und die Wohnungsnot einer Fülle besonderer Schwierigkeiten gegenüber sah. Das Verlangen nach einer weiterführenden Schule erhielt jedoch gerade durch den Zustrom von Flüchtlingen noch einen erheblichen Auftrieb, so daß man seit dem Jahre 1949 sich ernstlich um die Einrichtung einer solchen Schule bemühte; denn Hohenhameln, im Südwesten des Kreises gelegen, bildete den kulturellen und wirtschaftlichen Mittelpunkt für die umliegenden, auch heute noch rein bäuerlichen Gemeinden. Das Fehlen einer weiterführenden Schule in diesem Orte wirkte sich insofern unangenehm aus, als solche Schulen in der Stadt Peine wegen der schlechten Verkehrsverbindung aus dem Raum von Hohenhameln kaum besucht werden konnten. Es blieb daher nur übrig, die Kinder zur Mittelschule nach Hildesheim zu schicken. Aber dort waren – ebenso wie bei städtischen Mittelschule in Peine – keine Aufnahmemöglichkeiten vorhanden. Dieser Zustand war für Landkreis und Gemeinde unhaltbar. Indessen scheiterte die Einrichtung einer Mittelschule in Hohenhameln an den erforderlichen Schulräumen. Im weiteren Verlauf der Verhandlungen wurde den beteiligten Gemeinden sowie den interessierten Eltern nahegelegt, an Stelle einer Mittelschule einen Aufbauzug an der Volksschule in Hohenhameln einzurichten. Hierzu bedurfte es ebenfalls noch notwendige Maßnahmen sowohl hinsichtlich der Beschaffung von Unterrichtsräumen als auch der schulischen Vorbereitung der Kinder, die die weiterführende Schule besuchen sollten.
So beschloß man die Einführung eines sechsstufigen Aufbauzuges an der Volksschule in Hohenhameln, der aber wiederum vom Kulturministerium aus finanziellen und auch aus pädagogischen Gründen nicht genehmigt wurde. Der Einrichtung eines vierstufigen Aufbauzuges zu Ostern 1952 stand seitens des Kulturministeriums nichts im Wege. Nur schweren Herzens fand sich die Elternschaft mit dieser Lösung ab, äußerte aber den dringenden Wunsch, schon Ostern 1950 damit zu beginnen. Voraussetzung dafür waren jedoch 35 Schüler für die erste Aufbauklasse. Zur Aufnahmeprüfung meldeten sich 35 Schüler. Der Schulrat nahm aber von einer Aufnahmeprüfung Abstand, weil erfahrungsgemäß nicht alle Schüler die Prüfung bestehen. Auf diese Weise zuschlug sich die Einrichtung eines Aufbauzuges für das Schuljahr 1950/51.
Inzwischen kam man der Lösung der noch offenen Raumfrage dadurch näher, daß durch die Initiative des Vorsitzenden des Kirchenvorstandes der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde in Hohenhameln am 7.12.1950 der Gemeindeverwaltung Hohenhameln ein Plan vorgelegt wurde, der vorsah, das Gebäude der ehemaligen Höheren Privatschule an die Firma Steinbach zu verkaufen und auf dem Gelände der Kirchengemeinde an der Ohlumer Straße eine evangelische Volksschule neu zu errichten. Auf diese Weise sollte gleichzeitig das Problem des Aufbauzuges gelöst werden, der entweder sofort in das neue Schulgebäude oder vorerst in die freigewordenen Klassen der alten Schulräume untergebracht werden sollte.
Das Schreiben des Pfarramtes hatte folgenden Wortlaut:
„Wenn ich mir erlaube, dem Gemeinderat den folgenden ‚Vorschlag zur Lösung der mit der Firma Steinbach zusammenhängenden und anstehenden Probleme zu unterbreiten, so glaube ich, aus folgenden Gründen dazu berechtigt zu sein:
Es liegt in meinem Amt als Pastor der Kirchengemeinde begründet, alles nur Mögliche zu tun, daß ihre Glieder in Arbeit und Brot bleiben. Die wirtschaftlichen, sozialen, politischen und nicht zuletzt seelischen Auswirkungen, die das evtl. Umziehen der Firma Steinbach an einen anderen Ort für viele Gemeindemitglieder mit sich bringen würde so folgenschwer sein, daß es unverzeihlich wäre, wenn ich als Pastor der Gemeinde untätig den Dingen ihren Lauf ließe. Die Verantwortung in meinem Amt zwingt mich einfach dazu, ohne Rücksicht auch bei noch so großen Schwierigkeiten und vielleicht auch persönlichen Angriffen nichts unversucht zu lassen, um das hier vorliegende Problem zu lösen. Umso mehr bin ich dazu verpflichtet, als ich von vielen Seiten aus der Gemeinde um vorliegenden Schritt gebeten wurde.
Mein Vorschlag, hier nur grob skizziert, ist der folgende:
Die Privatschule an die Firma Steinbach zu verkaufen.
Neuerrichtung eines Schulgebäudes auf der Gelände der Kirchengemeinde an der Ohlumer Straße, in dem zunächst die ev. Volksschule untergebracht wird. Gleichzeitig wird hierdurch der Aufbauzug möglich, entweder daß dieser sofort in das neue Schulgebäude oder vorerst in die frei gewordenen Klassen der alten Schulräume gelegt wird. Auf andere aus dem Schulneubau sich ergebende und die gesamten Schulverhältnisse in Hohenhameln berührende Fragen sei hier nicht näher eingegangen. Die Klärung dieser Fragen erfordert eine mündliche Verhandlung und eingehende Besprechungen. Zu erwägen wäre weiter, die Gemeinden Ohlum und Bekum für den Schulneubau zu interessieren (evtl. Schulverband, was kreisseits starke Unterstützung findet). Auf diese Weise können auch die sehr schwierigen Schulverhältnisse in diesen Gemeinden durch eine neue, große, gemeinsame Schule (vollklassig) gelöst werden. Das den Gemeinden Ohlum und Bekum zustehende Drittel des staatlichen Bauzuschusses käme dann auch dem Schulneubau zugute, und es könnte somit entsprechend größer gebaut werden.
Durch Realisierung der vorstehenden beiden Punkte würde folgendes erreicht:
Die Firma Steinbach verbleibt in der Gemeinde Hohenhameln, und damit bleiben Arbeitsmöglichkeiten und Existenz von 120 Menschen, evtl. später für 200 Menschen erhalten.
Das Geschäftsleben, das bei Fortziehen der Firma Steinbach empfindlich getroffen würde, könnte nicht nur stabilisiert werden, sondern könnte ohne Zweifel noch weiteren Auftrieb bekommen.
Der Zusammenhang vorstehender Dinge in wirtschaftlicher, sozialer und steuerlicher Hinsicht ist seitens der Gemeinde nicht zu unterschätzen.
Lösung des Schulproblems im Zuge gemeindepolitischen Schaffens auf lange Sicht.
Ein Neubau bedeutet auch für die ortsansässigen Handwerker Arbeit und Verdienst und fördert somit wieder Handel und Wandel der gesamten Gemeinde. Zudem vergößert der Neubau die gemeindeeigenen Werte.
Um es kurz zu sagen: Diese Projekt löst alle gegenwärtigen sehr dringlichen Probleme der Gemeinde: Steinbach, Volksschule und Aufbauzug. Die Belastungen für die Gemeinde sind hierbei meiner Ansicht nach nicht größer, wenn nicht sogar geringer, als bei Fortführung des Privatschulprojektes. Auch dieses bedarf einer Besprechung wie auch die Frage der Finanzierung meines hier gemachten Vorschlages. Ich möchte hierzu nur sagen: Es ist bei gutem Willen und gemeinsamer Anstrengung durchführbar.
Der hiermit beigefügte Vorentwurf und Kostenanschlag möge das Projekt deutlicher werden lassen und umreißen. Er diene als Diskussionsgrundlage. Ebenso sind alle Möglichkeiten einer Erweiterung gegeben und eingeschlossen, besonders auch bei einem evtl. Zustandekommen eines Gesamtschulverbandes mit Ohlum und Bekum.
Die Finanzierung würde, zunächst nur grob aufgezeigt, dadurch möglich:
DM 40.000,- als Erlös bei Verkauf der Privatschule. (Bei Verwendung dieser Summe für einen Schulneubau wird der Schulverein nichts einzuwenden haben, da nach seinen Satzungen eine Verteilung des Vermögens unter die Mitglieder unzulässig ist. Ferner wird aus gleichen Gründen, die bei Bildung des Schulvereins maßgebend waren, von diesem begrüßt werden, wenn nicht nur ein Aufbauzug, sondern als Voraussetzung hierfür ein ordentlicher, den heutigen Anforderungen entsprechender Volksschulbau ermöglicht wird.)
DM 50.000,- staatlicher Bauzuschuß, wie er sich aus dem beigefügten Vorentwurf errechnet.
DM 30.000,- mit Hergabe eines Bauplatzes und evtl. Zuschusses durch die evgl.-luth. Kirchengemeinde. (Bauplatz und Zuschuß zusammen).
DM 15.000,- unverbindlich zugesagter Kreiszuschuß.
DM 20.000,- eigener Anteil der politischen Gemeinde Hohenhameln.
Bei Hinzuziehung der Gemeinden Ohlum usw. würden noch die jeweiligen Staatszuschüsse hinzukommen.
Ich bitte sehr eindringlich, hiergegen die gemeindeeigenen Aufwendungen gegenüberzustellen, welche bei Verfolgung des alten Privatschulprojektes gemacht werden müssen. Besonders betrachte die Gemeindeverwaltung den tatsächlichen Unterschied von Aufwand und Erfolg!
Betreffs des gemeindeeigenen Anteils von ca. DM 20.000,- habe ich unverbindlich Rücksprache mit der Kreissparkasse genommen, und es ist volle Unterstützung zugesagt. Hypothekenhergabe ist unverbindlich in Aussicht gestellt.
Es ist selbstverständlich, daß der Privatschulverkauf wesentlich mit obigen Dingen zusammenhängt. Da jedoch die Firma Steinbach auf Entscheidung drängt, ist es notwendig, daß der Gemeinderat so rasch wie möglich zu diesem Vorschlag Stellung nimmt. Ferner ist es notwendig, daß seitens des Gemeinderates klar ja oder nein gesagt wird. Nur so können die weiteren notwendigen Verhandlungen mit den Behörden Erfolg haben. Die Lösung des gesamten Komplexes ist aber nur möglich, wenn im Frühjahr 1951 (etwa nach Beendigung des Postbaues) mit dem Neubau angefangen werden kann, der Firma Steinbach kurzfristig weitere Arbeitsräume gegeben werden und die Vollendung des Schulneubaues im Laufe des Sommers garantiert ist.
Es ist mir durchaus bekannt, daß noch manche Schwierigkeiten überwunden und Verhandlungen geführt werden müssen, aber unser unerschütterlicher Glaube in der Vertretung der gerechten Sache wird uns helfen, ein neues Werk zu beginnen zum Wohle unserer Gemeinde Hohenhameln.
Den Gemeinderat ersuche ich um baldmöglichste ‚ Antwort auf diese Eingabe, um bei Zustimmung die nötigen gemeinsamen Schritte zur Verwirklichung des Projektes einzuleiten.
gez. Meyer, Pastor“
Dieser Plan fand die Billigung des Gemeinderates und der Regierung und setzte sich durch. Ostern 1952 konnte der erste Bauabschnitt (fünf Klassenräume) von der evangelischen Volksschule bezogen werden. Damit entstand Platz in dem bisherigen Gebäude der Volksschule, das an der Marktstraße lag.
Beim Richtfest der neuen evangelischen Volksschule in Hohenhameln (September 1951) wurde zwischen dem damaligen Oberkreisdirektor Nouvortne und dem Vorsitzenden des evangelisch-lutherischen Kirchenvorstandes der Gedanke besprochen, statt des Aufbauzuges doch eine Mittelschule einzurichten. Gleichzeitig hatte sich im September 1951 der Landkreis entschlossen, eine Kreismittelschule in Groß Ilsede zu bauen. Diesen Beschluß und den oben erwähnten Gedanken nahm die Gemeinde Hohenhameln zum Anlaß, den Landkreis zu bitten, auch in Hohenhameln anstelle des Aufbauzuges an der Volksschule eine kreiseigene Mittelschule einzurichten. Der Landkreis fand sich hierzu bereit und beantragte die Genehmigung zur Errichtung dieser Kreismittelschule zu Ostern 1952. Der Antrag wurde durch Erlaß des Kultusministers in Hannover vom 18.03.1952 mit dem ausdrücklichen Hinweis genehmigt, daß zur Unterhaltung der Mittelschule Zuschüsse des Landes nicht bereitgestellt werden könnten.
Noch in letzter Minute drohte die Einrichtung der Mittelschule für Ostern 1952 zu scheitern: ein befähigter Schulleiter fehlte. Der Kreisschulrat ließ während einer Elternversammlung darüber abstimmen, ob die Elternschaft auch unter diesen Umständen die sofortige Einrichtung einer Mittelschule wünsche. Die Elternschaft sprach sich einstimmig für die sofortige Einrichtung der Schule aus. So wurde der noch heute amtierende Leiter der Mittelschule, Heinrich Brandes, von der Regierung Hildesheim als der Schulaufsichtsbehörde mit der Wahrnehmung der Geschäfte eines Schulleiters beauftragt und später, am 18.3.1955, zum Rektor ernannt.
Jetzt konnte nach vorausgegangenen Aufnahmeprüfungrn die Kreismittelschule in Hohenhameln am 17.4.1952 mit einer fünften Klasse (Klassenstärke 38) und einer 6. Klasse (Klassenstärke 41) in der alten Volksschule errichtet werden. Der erste Schritt war damit getan. Finanziell unterstützten die beteiligten Gemeinden:
Hohenhameln, Clauen, Bierbergen, Soßmar, Stedum, Ohlum, Bekum, Rötzum und Harber den Landkreis mit -,50 DM pro Einwohner, das Schulgeld betrug 12,- DM monatlich.
Ein Jahr später (Ostern 1953 – die Schülerzahl war auf 129 angestiegen) wechselte die Kreismittelschule in die neue Volksschule an der Straße nach Ohlum über. Der zweite Bauabschnitt mit weiteren fünf Klassen war inzwischen dank der Förderung des Schulbaus durch einen Zuschuß des Landkreises in Höhe von 80.000,- DM fertiggestellt. Für weitere 14.700,- DM mußte der Landkreis Einrichtungsgegenstände und Lehrmittel beschaffen.
Mit Beginn des Schuljahres 1954/55 erhöhte sich die Schülerzahl der Mittelschule auf 161. War die Raumfrage zunächst gelöst, so mangelte es an hauptamtlichen Lehrkräften. Die Lösung dieses Problems hoffte der Landkreis mit dem Bau eines Lehrerhauses (Vierfamilienhaus) in der Erkenntnis näherzukommen, daß die Stellenbesetzung eben auch eine Wohnfrage ist. Im Frühjahr 1955 standen die Wohnungen zur Verfügung. Unangenehm wirkte sich das Fehlen einer Turnhalle aus. Für die Durchführung des Turnunterrichts im Winter mußte der Saal der Gastwirtschaft Schmidt (Gasthaus Busse - Lieselotte Busse war zeitweilig mit Schmidt verheiratet, dann geschieden und hat ihren alten Namen wieder angenommen --d. Red.) gemietet werden. Auf die Dauer jedoch ließ sich diese Notlösung aus hygienischen Gründen nicht verantworten, da die Licht- und Lüftungsverhältnisse sich ungünstig auswirkten. Ein weiteres Sorgenkind des Kreises bildete die Landwirtschaftliche Berufsschule, die unter primitiven Verhältnissen in den Volksschulen der umliegenden Gemeinden ihren Unterricht erteilen mußte. So drängten die örtlichen Schulverhältnisse auf eine Generallösung hin, zumal mit dem Wachsen der Mittelschule die fehlenden Sonderräume für den Physik- und Chemieunterricht, für Zeichnen, Musik, Werken, Kochen, Nadelarbeit und Schreibmaschinenunterricht immer wieder einen Ausbau der vorhandenen Schule oder besser noch einen Neubau erforderten. Die Bemühungen um Baulandbeschaffung verliefen zunächst ergebnislos. Pläne für den Ausbau der bisherigen Räume der Mittelschule stießen auf den Widerstand der Gemeinde, die ihrerseits auf eine Erweiterung und Zusammenfassung der Einrichtungen der Volksschule drängte. Für den Landkreis ergab sich daraus die Erkenntnis, daß für den Fortbestand der Mittelschule ein Neubau unerläßlich sei.
Der Lösung dieses Problems nahm sich wiederum der Vorstand der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde mit zielstrebiger Tatkraft an, indem er unter größten Widerständen und Opfern die Voraussetzungen für die Verwirklichung des großzügigen Planes des Kreises Peine schuf. Dank dieses Einsatzes konnte die schwierige Grundstücksfrage geklärt werden. Der Neubau der Mittelschule sollte in Verbindung mit dem bereits begonnenen Kinderheim, einer Landwirtschaftlichen Berufsschule, einer Mehrzweckhalle und weiteren Lehrerdienstwohnungen sowie einem Hausmeisterhaus errichtet werden. In der Verfolgung dieses Zieles, ein Schul- und Kulturzentrum des Landkreises in Hohenhameln zu schaffen, entwickelte dieser in enger Zusammenarbeit mit der evangelischen Kirche eine energische Initiative, der man nur höchste Bewunderung zollen kann. Damit sollte ein 2½ Millionen-Projekt entstehen, das bisher als größte Bauanlage des Landkreises beispielhaft dastehen dürfte.
Dieses umfassende Bauprogramm teilte in drei größere Bauabschnitte auf, die untereinander in Angriff genommen wurden. Zunächst entstand das Kinder- und Säuglingsheim, das im April 1957 bezogen werden konnte. 1956 begannen die Ausschachtungsarbeiten. - und damit der zweite Bauabschnitt – für die kreiseigene Mittelschule und die kreiseigene Landwirtschaftliche Berufsschule. Unvorhergesehener starker Wasserandrang bei der Mittelschule bedingte die sofortige Stilllegung der Bauarbeiten und machte die Verlegung des Mittelschulgebäudes um 40 m weiter nördlich und eine Umstellung der Baupläne notwendig. Bereits Ende August wurden die unterbrochenen Bauarbeiten zügig weitergeführt. Der dritte Bauabschnitt wurde dann im Juni 1957 mit der Erstellung der Lehrerwohnhäuser in Angriff genommen, und einen Monat später wurde der erste Spatenstich zum Bau der herrlichen Mehrzweckhalle getan.
Lange Vorbereitungen und Überlegungen gingen den Planengen für dieses Bauwerk voraus. In der Frage, ob einem Mehrzweckbau vor einem reinen Turnhallenbau der Vorzug gegeben werden sollte, setzte sich die weitsichtige Auffassung des Landkreises durch, daß mit einer Mehrzweckhalle ein echter schulischer, jugendpflegerischer und kultureller Mittelpunkt für Hohenhameln geschaffen würde. Der Bau als Mehrzweckhalle kostet zwar 100.000,- DM mehr als eine Turnhalle, aber der Landkreis wollte seinen Teil dazu beitragen, die „kulturelle Aufrüstung des flachen Landes“ planvoll weiterzutreiben. So sollten neben den „Peiner Festsälen“, als dem städtischen kulturellen Mittelpunkt, im Kreisgebiet Zentren geschaffen werden, die neben der körperlichen Ertüchtigung eine freie Betätigung von Laienspielgruppen, Gesangvereinen und Musikvereinigungen sowie kulturelle Darbietungen aller Art ermöglichen. Auf diese Weise hofft der Landkreis, aktiv daran mitzuarbeiten, den kommunalen Lebensstandard in den ländlichen Gemeinden zu heben und so der Landflucht mit Erfolg entgegenzuwirken.
Flott gingen die Bauarbeiten in Hohenhameln voran. Zuletzt wurde im März 1958 das Schulleiterhaus in Angriff genommen, so daß jetzt für die Unterbringung der Mittelschullehrer insgesamt 7 Wohnungseinheiten und für die Lehrkräfte der Landwirtschaftlichen Berufsschule 4 weitere Wohnungen zur Verfügung stehen. Neben einem Vierfamilienhaus sind für den Rektor und Hausmeister je ein Wohnhaus mit Einliegerwohnung und zwei Häuser mit je 2 Wohnungen vorhanden.
Die Mittelschule erhält 6 Klassenräume, 1 Physik- und Chemieraum mit selbständiger Übungs- und Experimenttiermöglichkeit für die Schüler. Hierzu gehört auch noch ein Vorbereitungsraum zur Unterbringung der notwendigen Stoffe und Geräte. In einem großen, gut belichteten Zeichenraum wird die künstlerische Erziehung der Schüler und Schülerinnen gepflegt. Aus Gründen der Kostenersparnis wird ein weiterer Sonderraum für den Schreibmaschinen- und Handarbeitsunterricht gemeinsam genutzt. Der Musikraum liegt im ausgebauten Dachgeschoß und kann auch zu kleinere schulischen Versammlungen herangezogen werden. Außerdem stehen ein Biologieraum und Fotolabor, 3 Sammlungsräume, 1 Lehrer- und 1 Rektorzimmer zur Verfügung. In einer weitläufigen Halle mit Milchausgabe und in den gut belichteten Gängen mit Ausstellungsvitrinen für Schülerarbeiten können sich die Schüler in der Pause bei schlechtem Wetter aufhalten. Die Sonderräume des Schulzentrums, wie Werkräume, alle zum Bereich der Hauswirtschaft zählenden Räume, wie Küche, Speiseraum, Waschkeller, Kinderpflegeraum usw. werden aus wirtschaftlichen Gründen gemeinsam von den vorhandene Schulen benutzt.
Als Ergänzung zum Biologieunterricht ist die Randbepflanzung des gesamten Grundstückes zu einer Lehrpflanzung mit verschiedenen Bäumen und Sträuchern ausgestaltet worden. In einem abgeschlossenen Fahrradhof können 200 Räder untergebracht werden. Daran schließt sich ein kleiner Obstgarten, ebenfalls zu Lehrzwecken, an. Bei Veranstaltungen dient eine größere Fläche, an der 6 Garagen für die Lehrer liegen, zum Parken für Kraftwagen.
So bietet sich dem Auge jetzt am Ortseingang von Hohenhameln eine harmonisch geschlossene Bauanlage dar, die sich im weiteren Verlauf auch zu einem gärtnerischen Kleinod entwickeln soll, ebenfalls geschlossen in der Gesamtanlage und auch für die Bevölkerung zur Erholung zugängig. Hierzu sind einige Ruhebänke aufgestellt. Die Anlage wurde ergänzt durch Allwetterturngeräte im Freien, an denen sich die Jugendlichen auch außerhalb der Schulzeit körperlich ertüchtigen können. In dieses Bild fügt sich die alte Bockwindmühle ein, die unter Denkmalschutz steht und an deren Erhaltung der Landkreis außerordentlich interessiert ist.
Doch wieviel Arbeit und Aufwand verbergen sich hinter diesem eindrucksvollen Bild! 60 Firmen, zum weitaus größten Teil aus dem Kreisgebiet, haben an dieser, Anlage mitgeschaffen. Es sind u.a. etwa
1,4 Millionen Steine
4.000 m3 Beton
2.500 t Zement
6.000 Dachsteine
150 t Baustahl
1.000 m2 Gartenwegplatten
12.000 lfd. m Holzkonstruktionen verarbeitet worden.
8.000 m3 Erde mußten bewegt werden.
Die Gesamtkosten beliefen sich auf rd. 2.500.000,- DM, davon 710.000,- DM für die Mittelschule und rd. 392.000,- DM für die Mehrzweckhalle.
Die feierliche Einweihung dieser zumindest in ihrer Geschlossenheit im Lande Niedersachsen einmaligen Anlage vollzog sich am 22.Juni 1958. Der Landkreis übergab die Mittelschule ihrer Bestimmung. Die vorhandenen Gebäude und die Durchführung zweier Kommissionsprüfungen im Jahre 1957 und 1958 schufen die Voraussetzung für die staatliche Anerkennung als voll ausgestaltete Mittelschule, die am 1.6.1958 vom Kultusminister erteilt wurde. Die Abschlußzeugnisse konnten jetzt in eigener Zuständigkeit ausgestellt werden. Inzwischen sind seit den bescheidenen Anfängen der Mittelschule 10 Jahre vergangen. Wer hätte damals diese Entwicklung geahnt?! Längst schon sind Kreismittelschule und Mehrzweckhalle für die nähere und weitere Umgebung zu einem festen Bestandteil des öffentlichen Lebens geworden. Sie gemahnen bei der Rückschau zur Dankbarkeit gegenüber dem Landkreis und der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde als den treibenden Kräften für die Erstellung dieses kulturellen Zentrums und rufen auf zur Verpflichtung in Gegenwart und Zukunft, die gegebenen Möglichkeiten weiterhin voll zur Ausbildung und Bildung der Jugend und zur allgemeinen Hebung des Lebensgefühls zu nutzen.
Klaus Hanschkatz
(Auszug aus „10 Jahre Mittelschule des Landkreises Peine Hohenhameln“ S. 4 – 12
als Festschrift für die Feierlichkeiten am 02. und 03. Juni 1962 herausgegeben).
Ergänzung zu der vorigen Abhandlung anlässlich der Feierlichkeiten von 1978 aus
„200 Jahre Kirchenschiff der ev.-luth. Gemeinde in Hohenhameln“
Der Brief vom Pastor Meyer an die Gemeindeverwaltung ist dieser Ergänzung vorangestellt. Danach geht es mit folgenden Zeilen weiter:
„ Zusagen Kommen
Der Gemeinderat billigt diesen Plan. Pastor Meyer gelingt es, trotz geringer Aussichten die Landesregierung in Hildesheim sehr schnell für das Schulprojekt zu gewinnen. Die Regierung befürwortet das Schulprojekt im unbürokratischen Eilverfahren. Auch der Landkreis Peine kann nicht zurückstehen: Auch vor dort kommt eine Finanzierungszusage.
Wieder Arbeit
Pastor Meyer stellt Kirchenland zur Verfügung. Die evangelische Schule mit Aufbauzug (spätere Realschule) entsteht.
Der Firma Steinbach wird der Kauf des Gebäudes der ehemaligen Privatschule ermöglicht. Dadurch werden mehr als 200 Arbeitsplatze in dem modernen Betrieb geschaffen. Noch immer ist das Problem Kinderheim nicht gelöst. Die Gemeinde Hohenhameln glaubt, nicht in der Lage zu sein, Land für den Bau zur Verfügung zu stellen.
Pastor bürgt
Erneut greift Pastor Meyer ein. Durch verschiedene Grundstückstauschaktionen zwischen Kirchenland und mehreren Privatgrundstücken versucht er, das geeignete Grundstück für das Kinderheim zu erhalten. Das benötigte Land ist nach langwierigen, fast schon abgebrochenen Verhandlungen da. Es bleibt jedoch eine Lücke von 80.000,- DM, für die der Pastor persönlich bürgen muss.
Als die ersten Tilgungsraten fällig werden, gerät Pastor Meyer in Schwierigkeiten. Die Landeskirche befreit ihn schließlich aus dieser Klemme und deckt den fehlenden Betrag ab – was angesichts von 50 Morgen Landgewinn für die Kirchengemeinde nicht schwer fällt.
Kreis zahlt
Nachdem nun endlich das Land zur Verfügung steht, finanziert der Kreis Peine den Bau. In Hohenhameln entsteht der Gesamtkomplex aus Kinderheim, Realschule, Berufsschule und Mehrzweckhalle.“




